Qualitätssichernde Maßnahmen

Das ifi-Institut betreibt seit Jahren eine Reihe von Maßnahmen, die eine konstant hohe Behandlungsqualität „State of the Art“ sicherstellen.

Hierzu gehören:

  • Das ifi-Institut wurde von der „Deutschen Gesellschaft für Infektiologie“ als „Zentrum Infektiologie“ zertifiziert weitere Informationen
  • Das Leberzentrum Hamburg ist als „hepatologische Schwerpunktpraxis“ von der „Berufsverband der niedergelassenen Gastroentereologen“ zertifiziert weitere Informationen
  • Mitarbeit an internationalen und nationalen Leitlinien weitere Informationen
  • Leitung von ärztlichen Qualitätszirkeln weitere Informationen
  • Wöchentliche Besprechungen von Abläufen und Vorkommnissen mit den Mitarbeitern des Instituts
    • jeden Montag: Mitarbeiterbesprechung (alle Mitarbeiter der Einrichtung)
    • jeden Dienstag: Ärztebesprechung
    • jeden Mittwoch: Diskussion „schwierige Fälle“ im Kreis der Ärzte (Qualitätszirkel)
    • jeden Donnerstag: Studienbesprechung
  • Kontrolle von Hygienemaßnahmen und Medizintechnik durch externe Institute
  • Kontinuierliche Überprüfung und Verbesserung der internen Arbeitsabläufe
  • Entwicklung eigener Standard Operating Procedures (SOP) für den Ablauf des Medizinbetriebs
  • Regelmäßige Fortbildung der eigenen Mitarbeiter (ca. 15 Veranstaltungen pro Jahr)
  • Koordination des internetbasierten HIV-Expertenratsystems RADATA für Ärzte
  • Koordination des internetbasierten Hepatitis-B/-C-Expertenratsystems HepData für Ärzte
  • Koordination der Interaktions-Hotline zu Arzneimittelinteraktionen für Ärzte und Apotheker 
  • Definition von Standards in Prävention, Diagnostik und Behandlung
  • Weiterbildungsbefugnisse der Ärzte weitere Informationen

Alle Maßnahmen sowie grundlegende Kennzahlen zur Behandlungsqualität stellt das ifi-Institut jährlich in einem umfangreichen Qualitätsbericht dar. Den aktuellen Qualitätsbericht können sie hier abrufen:

Qualitätsbericht und Leistungsspektrum des ifi-Institut für interdisziplinäre Medizin, Hamburg 2013